Heilschlamm aus dem westlichen Teil des Siwaschsees


SIVASH - Soleschlick - einzigartiges Peloid, mit Beta-Carotin-Gehalt.                             Einzigartiger Heilschlamm (Meereschlick) mit natürlichem Gehalt an Salz, Magnesium, Sulfide und Beta-Carotin

Sivash Heilerde - Natürliches Peloid
Sivash Heilerde unter Salz

Seit Urzeiten kennen die Menschen schon die heilende Wirkung des Meeresschlicks und aus dem Siwaschsee. Die bekannteste offizielle Heilschlamm-Klinik (wurde schon 1828 eröffnet) befindet sich im Kurort Saki, im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion.

 

Der Salzgehalt des Wassers ist im westlichen Teil des Siwaschsees am höchsten. Dort wurde vor einigen Jahren hochinteressante Eigenschaften im Heilschlamm entdeckt.

 

Der Siwaschsee umfasst viele flache Buchten des Asowschen Meeres. Der Heilschlamm ist ein sogenanntes Peloid, auch Meeresschlick oder Sole-Schlick genannt, welches in der rosafarbenen und hochkonzentrierten Sole entsteht. Der rosa Farbton ist übrigens auf die Mikroalge Dunaliella Salina zurückzuführen. Um sich zu schützen produzieren die Algen nämlich über 30 verschiedene Carotinoide. Der Hauptanteil davon ist jedoch Beta-Carotinoid, welches für die rosa Farbe verantwortlich ist und auch im Sole-Schlick enthalten ist.

Der Heilschlick ist ähnlich wie Fango zu verwenden und kommt in Form von Schlick-Packungen. 


Heute kann man schon sagen, dass dieser zu den Besten auf der ganzen Welt gehört.

SIVASH®-Heilerde wird auch für Peloidtherapie zur unterstützenden Behandlung in oben genannten Fällen verwendet. Die Behandlung mit Schlamm (Peloidtherapie) ist eine Form der Balneotherapie und zählt zu den effektivsten Methoden in der Naturheilkunde.

 

Das Peloid wir von Mutter Natur anwendungsfertig bereitgestellt. Es muss nicht erst aufbereitet werden. Das macht das Peloid und seine Entstehungsbedingungen erst so einzigartig.

 

Carsten Pohl, Autor des Buches „Lehmdoktor Fibel“: „… Einige Autoren berichten, dass erdfeuchter abgebauter Lehm, direkt angewendet, eine bessere Wirkung als getrockneter und erneut angefeuchteter Lehm zeigt“.